Dass Laufen gut für Geist und Körper ist, ist unumstritten, doch kommt es wie bei so vielen anderen Dingen auch auf die richtige Dosierung an. Dies betrifft nicht nur Anfänger, auch Profis wissen um die Bedeutung von Ruhephasen. Der Körper braucht besonders zu Beginn der Läuferkarriere seine Rehabilitation, damit er unter Höchstleistung perfekt funktioniert und beschwerdefrei bleibt.

Zu Beginn empfehlen sich drei kurze Laufeinheiten pro Woche, diese sollten nicht länger als dreißig bis vierzig Minuten sein. Nach jeder Einheit wird für einen Tag pausiert. Es dauert bei einem gesunden Körper nur wenige Wochen, dass einem diese Einheiten als zu wenig vorkommen. Der Körper gewöhnt sich blitzschnell an den neuen Sport und die Anfangseuphorie sollte genutzt werden, um an seiner Physis weiterzuarbeiten. Die Ruhephasen können dann kürzer gehalten werden oder gar länger, wenn man beispielsweise einen Intervall-Trainingsplan verfolgen sollte. In den Ruhepausen kann man sich dann entspannten Tätigkeiten hingeben, die einen ein wenig ablenken und unterhalten, dass neue Online-Casiono Vera John bietet sich hierfür vorzüglich an.

Welche Ziele habe ich?

Dies ist wohl die wichtigste aller Fragen. Will man einen Marathon absolvieren, so braucht es einen anderen Trainingsplan wie bei einem Triathlon. Bei wem die Gewichtsabnahme die Hauptmotivation darstellen sollte, braucht ebenso andere Trainingseinheiten, mit denen er sein Ziel erreichen kann. Das Ziel sollte so früh wie möglich definiert werden und die Ergebnisse gehören ebenso protokolliert.

Wer seine Ziele kennt, der weiß auch, wann er gewonnen hat. Dies klingt banal, ist es aber nicht. Denn viele betreiben ihren Sport ohne jede Zielvorgabe und dies kann schnell zu Frustration und Abbrüchen führen. Wer jedoch seine Ziele verfolgt und diese auch immer wieder erreicht, der bleibt motiviert und nimmt aus seinem Sport noch mehr mit in sein Alltagsleben. Denn Sport und insbesondere das Laufen können auch in anderen Lebensbereichen für wahre Schübe sorgen.